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Die Werkstufenklasse der Geschwister-Scholl-Schule

 

Wir, die Werkstufenklasse der Geschwister-Scholl-Schule, sorgen immer dienstags und donnerstags in der ersten Pause (von 9:10-09:30 Uhr) für das leibliche Wohl unserer Mitschüler, der Lehrer sowie der Grundschule.

Wir verkaufen als Schlemmeroase belegte Brötchen oder leckeres belegtes, selbst gebackenes Brot, knusprige Brezeln, erfrischende Getränke, Müsliriegel, Apfelschorle, knusprige Croissants, erfrischende Smoothies sowie für die kalten Wintermonate einen wärmenden „Apfelschmusi“.

 

Hierbei achten wir natürlich auf die Qualität unserer Produkte und verwenden für unseren „Apfelschmusi“ Äpfel aus dem Schulgarten und unsere Wurst beziehen wir von der Metzgerei Hasch aus der Umgebung. Der Verkauf sowie die Vorbereitungen für die Schlemmeroase werden von uns selbstständig durchgeführt.

 

Hierbei erledigen wir Aufgaben wie Brötchen schneiden und belegen, Aufbau des Standes, Zählen der Kasse, das Führen einer Strichliste zur Kontrolle der verkauften Ware und natürlich die Ausgabe der Ware.

Die Schlemmeroase ist mittlerweile fester Bestandteil der Schule und wird darüber hinaus auch als Catering-Service für Seminare oder andere Veranstaltungen, die in der Schule stattfinden, engagiert.

 

Computerarbeit gehört in diesem Rahmen selbstverständlich dazu. Bestellungen müssen eingegeben, Werbung organisiert und Arbeitsschritte strukturiert werden. Darüber hinaus arbeiten wir gerne im Werkraum, stellen dort Aufträge fertig, bauen Möbel auf oder arbeiten an Projekten wie beispielsweise einem Puppenhaus für das Schülercafé.

 

Neugierig auf unsere Werkstufe geworden? Dann kommt doch einfach mal vorbei (vielleicht in der Pause auf einen erfrischenden Smoothie)!

Reinigungsaktion in der Karl-Marx-Siedlung


„Was für eine tolle Aktion“, freuten sich alle, die den Schülerinnen und Schülern der Geschwister-Scholl-Förderschule begegneten. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifern und blauen Säcken, hatten diese sich auf den Weg gemacht, um in der Karl-Marx-Siedlung Müll einzusammeln. EBWO hatte an Schulen eine Einladung geschickt sich an der Aktion „Let`s Clean Up Europe“ zu beteiligen. Lehrerin Maria Hilberg konnte ihre Schülerinnen und Schüler, aber auch das Kollegium begeistern, dabei mitzumachen. Um die Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren, wurde die Pädagogin Lisa Schäfer von der Müllwerkstatt eingeladen. In einem abwechslungsreichen Unterricht erfuhren die Schülerinnen und Schüler, weshalb es heute so viel Müll gibt und warum der Plastikmüll so gefährlich ist. „Auf dem Meer ist eine Fläche,  viermal so groß  wie Deutschland,  mit Plastikmüll bedeckt“, wusste Lisa Schäfer zu berichten. Die Kinder lernten auch, dass dieser Müll nicht erst dort entsteht, sondern schon zu Hause. Über Abwasser, Bäche und Flüsse gelangt er ins Meer. Besonders betroffen waren alle, als sie das Bild eines toten Vogels sahen, dessen Magen voller Plastikmüll war. Wie aber auf Plastik verzichten? „Die großen Discounter, bei denen die meisten einkaufen, haben nur Einwegflaschen“, wusste Michaela zu berichten. Sie überlegte, wie sie ihre Eltern dazu bringen kann, die Getränke woanders zu kaufen. So sensibilisiert, machten sich die Schülerinnen und Schüler ein paar Tage später an die Arbeit. Jede Klasse erhielt ein eigenes Gebiet, das vom Müll zu befreien war. Der war überall reichlich vorhanden. Alte Dachrinnen, Verpackungsmüll von Fernsehern, Schuhe und ein T-Shirt im Gebüsch und viele Flaschen wurden eingesammelt. „Es ist nicht schön, dass der Müll überall hingeworfen wird“, meinte Eric. Kacper wunderte sich über die vielen Zigarettenstummel. Am Ende standen eine Menge Müllsäcke auf dem Schulhof und die Kinder waren zufrieden. „Wenn alle mitmachen würden, wäre Worms bald sauber“, meinte Michaela abschließend. Noch besser wäre es aber, wenn solche Aktionen gar nicht mehr nötig wären, weil jeder seinen Müll verantwortungsbewusst entsorgt.

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